Der Natur auf der Spur

Auf der Suche nach der biologischen Vielfalt

22. April 2026

Ginkgo biloba

Am frühen Abend neigt sich die untergehende Sonne im Westen dem Horizont zu, sendet einen letzten Tagesgruß. Unser Ginkgobaum mit seinen noch sehr kleinen Blättern fängt auf wunderbare Art das Licht noch einmal für uns ein und präsentiert uns einen transparenten Blick durch das Blattgewebe. Ginkgobäume können sehr alt und groß werden. Einer der ältesten ist 1500 Jahre alt. Er wächst in seiner Heimat China. Der Ginkgobaum gilt als lebendes Fossil. Es gab ihn schon vor 100 Millionen Jahren. Damals lebten noch die Dinosaurier.

8. April 2026 / 18. Grad

Der Frühling ist Hummelzeit! Die Königinnen fliegen nach der Überwinterung aus, um einen neuen Staat zu gründen. Manchmal hat man Glück und sie landen, so wie auf unserem Foto, auf dem Arm der Fotografin. Die Hummeln (Bombus) gehören zu den Wildbienen.

8. April 2026 / 18. Grad

…blüte

8. April 2026 / 18. Grad

Auch die Osterglocken stehen noch in kräftiger Blüte, hier im Gegenlicht. Diese sind Narzissen. Narzissen ist der botanische Gattungsbegriff, die Osterglocken, botanisch Narcissus pseudonarcissus, sind die bekannteste Unterart.

1. April 2026 / 16. Grad

Birnbaumblüte

1. April 2026 / 16. Grad

Kirschbaumblüte

1. April 2026 / 16. Grad

Blüte der Zierquitte (Chaenomeles), einer Pflanzengattung innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie stammen ursprünglich aus Ostasien. Ihre Sorten werden als Zierpflanzen und Wildobst in Parks und Gärten verwendet. Der botanische Name setzt sich aus den griechischen Wörtern „chainein“ (klaffen) und „melon“ (Apfel) zusammen, da die Früchte bei Reife auseinanderklaffen.