Der Natur auf der Spur!

Auf der Suche nach der biologischen Vielfalt!
On my way … „Bombus“!
31. Juli / 22 Grad

Wenn man die Arbeiterinnen einmal näher betrachtet, dann wird schnell klar, welch ein hartes Leben diese führen, um ihre Art zu erhalten. Die Hummeln fliegen von früh bis spät aus und ein. Das birgt Gefahren. Diese hier auf unserem Foto hat bereits ziemlich ramponierte Flügel. Foto: Franzi
Filigran!
31. Juli 2026 / 22 Grad

Überall auf den Naturwiesen begegnen uns jetzt diese feingliederigen, auch kunstvoll angelegten Samenstände, die bisweilen davonfliegen. Samenstände sind die nach der Blüte verbleibenden Teile von Blütenständen, die reife Samen oder Früchte tragen. Diese stehen am Rande der ehemaligen Hinderniss-Pferderennbahn in Castrop. Foto: Franzi
Der Bläuling hat ein Geheimnis!
30. Juli 2026 / 35 Grad

Die Bläulinge kommen auf der ganzen Welt mit 5200 Arten sehr häufig vor. In Deutschland gibt es sie mit 48 Arten. Sie heißen mit wissenschaftlichem Namen Lycaenidae. Ameisenbläulinge, z.B. Phengaris oder Maculinea weisen eine faszinierende, hochgradig spezialisierte Lebensweise auf. Ihre Raupen leben parasitär in den Nestern bestimmter Ameisenarten und lassen sich dort von den Ameisen füttern. Foto: Franzi
„Russischer Bär“ entdeckt!
30. Juli 2026 / 35 Grad

Der „Russische Bär“, den wir hier eher selten sehen, wird auch „Spanische Flagge“ genannt. Er ist ein Schmetterling aus der Unterfamilie der „Bärenspinner“. Die Art gilt als selten, aber nicht vom Aussterben bedroht. Dank der Klimaerwärmung breitet sich der Falter, der besonders feuchte Waldränder und den Wasserdost als Nahrungsquelle liebt, immer weiter in Richtung Norden aus. Foto: Franzi
„Badetag nach Hühnerart!“
29. Juli 2026 / 30 Grad

Samstags ist Badetag! Wilma ist ausgiebig dabei! Am liebsten badet sie mitten auf dem mit Holzhäcksel belegten Gartenweg. Diese Mischung aus Holzspänen, Erde und Staub ist genau die richtige, mit der Wilma sich die Parasiten aus den Federn wäscht. Denn Wasser ist für die Hühner nur zum Trinken da. Nach dem ausgiebigen Bad lässt Wilma das Ganze noch einwirken. Wer sich mit Hühnern auskennt, nimmt etwas Abstand. Denn nach einiger Zeit schüttelt unsere Henne ihr Gefieder kräftig aus und eine große Staubwolke weht über das Gelände hinweg. Mit iht auch die unerwünschten Parasiten, wenn alles gut klappt. Foto: Franzi
„Kohlweißling“ – Der große oder der kleine?
28. Juli 2026 / 26 Grad

Welchen von den beiden haben wir denn hier entdeckt? Pieris brassicae oder Pieris rapae? Foto: Franzi
Ginkgo biloba
12. April 2026 / 13 Grad

Am frühen Abend neigt sich die untergehende Sonne im Westen dem Horizont zu, sendet einen letzten Tagesgruß. Unser Ginkgobaum mit seinen noch sehr kleinen Blättern fängt auf wunderbare Art das Licht noch einmal für uns ein und präsentiert uns einen transparenten Blick durch das Blattgewebe. Ginkgobäume können sehr alt und groß werden. Einer der ältesten ist 1500 Jahre alt. Er wächst in seiner Heimat China. Der Ginkgobaum gilt als lebendes Fossil. Es gab ihn schon vor 100 Millionen Jahren. Damals lebten noch die Dinosaurier. Foto: Franzi
Hummel Hummel!
8. April 2026 / 18 Grad

Der Frühling ist Hummelzeit! Die Königinnen fliegen nach der Überwinterung aus, um einen neuen Staat zu gründen. Manchmal hat man Glück und sie landen, so wie auf unserem Foto, auf dem Arm der Fotografin. Die Hummeln (Bombus) gehören zu den Wildbienen. Foto: Franzi
Viele nützliche Infos zu „Bombus“ bekommst du im „NABU Insektentrainer“!
Obstbaumblüte
7. April 2026 / 17 Grad

Die Obstbaumblüte findet im Frühjahr statt und markiert mit dem Erblühen von Arten wie Kirsche, Pflaume und Apfel den Beginn des Vollfrühlings. Die genaue Zeit hängt vom Wetter und der Sorte ab, wobei in Regionen wie dem Alten Land die Hauptblüte meist zwischen April und Mai liegt. Foto: Franzi
Frühstarter (Februar bis März): Mandeln, Pfirsiche und Aprikosen beginnen in milden Lagen zuerst zu blühen.
Hauptblüte (April): Kirschen, Pflaumen, Zwetschgen und Birnen öffnen ihre weißen oder pinken Blüten.
Spätblüher (Ende April bis Mai): Apfelbäume und Quitten entfalten ihre Pracht und läuten den Vollfrühling ein.
Osterglocken sind Narzissen
6. April 2026 / 15 Grad

Auch die Osterglocken stehen noch in kräftiger Blüte, hier im Gegenlicht. Diese sind Narzissen. Narzissen ist der botanische Gattungsbegriff, die Osterglocken, botanisch Narcissus pseudonarcissus, sind die bekannteste Unterart. Foto: Franzi
Birnbaumblüte
1. April 2026 / 16 Grad

Die Birnbaumblüte findet meist zwischen April und Mai statt und zeigt weiße bis zartrosa Blüten. Sie dauert etwa zwei bis drei Wochen und ist eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Insekten. Foto: Franzi
Kirschbaumblüte
1. April 2026 / 16 Grad

Die Kirschbäume blühen im Frühling, meistens zwischen Ende März und Mai. Die genaue Zeit hängt vom Wetter, dem Ort und der Sorte ab. Der Höhepunkt der Blüte ist in Deutschland oft Mitte April. Foto: Franzi
Zierquitte
30. März 2026 / 16. Grad

Blüte der Zierquitte (Chaenomeles), einer Pflanzengattung innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie stammen ursprünglich aus Ostasien. Ihre Sorten werden als Zierpflanzen und Wildobst in Parks und Gärten verwendet. Der botanische Name setzt sich aus den griechischen Wörtern „chainein“ (klaffen) und „melon“ (Apfel) zusammen, da die Früchte bei Reife auseinanderklaffen. Foto: Franzi
